Stephanie Knauer - Konzertpianistin (Foto © Christina Bleier)
Stephanie Knauer - Konzertpianistin (Foto © Christina Bleier)

Stephanie Knauer

 

Mein musikalischer Werdegang

 

Zum Klavier fand ich durch meine sieben Jahre ältere Schwester, die mit dem Spielen begann, es aber später gegen die Malerei eintauschte. Ich habe erst vor allem gemalt, dann aber dem Klavier den Vorzug gegeben. Mit neun Jahren kam ich zu dem Lehrer, der mich dann bis zum Abschluss meines Studiums unterrichtete. Ulrich Schwarz hatte die Gabe, bei seinen Schülern das Optimum zu entwickeln. Das ist für mich in puncto Unterricht zum Vorbild geworden. 2001 erhielt ich an der damaligen Musikhochschule Nürnberg-Augsburg das künstlerische Diplom „mit Auszeichnung“ und 2003 das Meisterklassendiplom. Mehrere Preise und Stipendien hatte ich bereits gewonnen. Noch während des Studiums begann ich mit dem Spiel auf historischen Klavierinstrumenten, insbesondere dem Hammerflügel. Die Alte Musik und historisch orientierte Aufführungspraxis interessieren mich sehr und ich strebe danach, meine Kenntnisse in diesem Bereich, auch durch Meisterkurse, stetig zu vertiefen. Als eine der wenigen Pianisten darf ich inzwischen den so genannten „Stein-Flügel“ im Mozarthaus spielen. Er ist über 200 Jahre alt und ist ein ganz besonderes Instrument. Dazu kamen im Laufe der Jahre Musiktheaterprojekte, die Gründung eines Klezmer-Ensembles oder auch die Zusammenarbeit mit Chanson-Sängern und Jazzmusikern. So erweiterte sich mein musikalisches Spektrum und ich höre bis heute nicht auf zu lernen. Neben dem Solospiel macht mir das Begleiten, insbesondere von Sängern, große Freude. Inzwischen habe ich viele Liederabende und Kammermusikkonzerte gespielt, mit Sängern wie Gerlinde Sämann, Sally du Randt oder Bernhard Hirtreiter, mit Geigern wie Sophia Jaffé und Anja Röhn, mit den Jazzmusikern Stephan Holstein und Helmut Nieberle musiziert. In der Musik wächst man zusammen. Und es ist ein wunderbares Erlebnis, musikalisch eine Einheit zu werden – wie es auch ein wunderbares Erlebnis ist, sich im Solospiel ganz zu öffnen. Zusätzlich zur Musik begann ich im Jahr meines Diplomabschlusses als freie Journalistin zu arbeiten. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Feuilleton und es ist eine schöne Herausforderung, Musik in Worte zu fassen. Davon profitiere ich auch im Unterricht. Seit zwei Jahren werde ich u.a. von Hapag Lloyd als Bordpianistin auf Kreuzfahrtschiffen engagiert.

 

Mein Klavierunterricht

 

Da jeder Schüler individuelle Bedürfnisse und Lernwege hat, ist es mir wichtig, den Unterricht darauf abzustimmen. Zum Einsatz kommen im Unterricht Klavierschulen, altersgerechte Arrangements und Literatur, auch vierhändig. Als Lehrbeauftragte der Universität ist mir die Zusammenarbeit mit fortgeschrittenen Schülern seit Jahren vertraut und ebenso sowohl die Vorbereitung zu Prüfungen als auch zur Aufnahmeprüfung. Bei meinen jüngeren Schülern ab sieben Jahre überwiegt die Zahl der Nicht-Anfänger, mit denen ich klassisches Repertoire, aber auch Titel aus den Charts, Jazz oder in Grundlagen der Improvisation, gleichzeitig nebenbei Technik erarbeite. Dazu vermittle ich Basics u.a. in Theorie und Harmonielehre, damit die Schüler mehr als einen Zugang zur Musik gewinnen.

 

Meine Unterrichtsorte

 

Ich unterrichte bei mir in Augsburg-Hochzoll, zuhause bei den Schülern im Raum Augsburg und Umkreis bis München-Pasing.

 

Unterrichtsgebühren für Ihre Klavierstunden

 

Monatliche Pauschalbeiträge für regelmäßige Unterrichtseinheiten:

  • Einzelunterricht 30 Minuten pro Woche (für Kinder bis 8 Jahre): 70 Euro

  • Einzelunterricht 45 Minuten pro Woche: 100 Euro

  • Einzelunterricht 60 Minuten pro Woche: 120 Euro

     

Beiträge für flexibel vereinbarte Einzelstunden:

  • Einzelstunde à 30 Minuten: 35 Euro
  • Einzelstunde à 45 Minuten: 40 Euro
  • Einzelstunde à 60 Minuten: 45 Euro

 

Probestunde: Ich biete eine Probestunde für 10 Euro an (zzgl. Fahrtkosten).

 

Fahrtkosten: Bei Anfahrtswegen können zusätzlich Fahrtkosten zwischen 5 und 15 Euro monatlich anfallen.